arbeiten nur für die Herrin

 

LandDeutschland
Bundesland / KantonBayern
Potsleitzahl8
StadtMünchen

Guten Tag,
Ich bin kein klassischer Geldsklave, den es erregt einfach nur zu Bezahlen oder zu schenken. Mir geht es um den Kontrollverlust, das Machtgefälle und letzten Endes auch die Demütigung und Erniedrigung durch das ausgenutzt werden.
Mich reizt z.b. die Vorstellung sehr für die Herrin arbeiten zu gehen, während sie relaxed und ihr Leben in vollen Zügen genießt und den Lohn dieser Arbeit einstreicht, denn der ist nicht für mich als Entschädigung für die ganze Arbeit, sondern steht ganz allein der Herrin zu, damit sie sich schöne Dinge gönnen kann.
Ich rede hier jetzt nicht von meinem Hauptberuf, denn das Leben ist teuer und ohne Geld kann niemand leben, aber vorstellbar ist einen Nebenjob anzunehmen, dessen Gehalt zu 100% an die Herrin geht. Nach einer Kennenlernphase wäre auch denkbar, dass das Gehalt direkt auf das Konto der Herrin eingehen zu lassen, das würde das Gefühl noch verstärken wirklich nur für die Herrin zu arbeiten.
Denkbar wäre zudem auch noch einen Teil meines Gehaltes vom Hauptberuf abdrücken zu müssen, falls die Herrin mit dem Geld aus dem Nebenjob nicht zufrieden ist.
Das sollte man aber dann privat klären.
Auch wäre es für mich Vorraussetzung, dass sich eine Bindung aufbaut, also keine Herrin die vollständig anonym bleiben will und außer dem Geld sonst keinerlei Interesse an ihrem Sklaven hat. Am besten wäre natürlich wenn die Herrin auch reale Begegnungen möchte.

Falls eine Herrin Interesse an genanntem Szenario hat, bitte melden